Rechtsanwalt:

Dr. Jonas Krainbring

Dr. Jonas Krainbring
E-Mail:
Rechtsanwalt:
Rechtsanwalt seit 2014
Status:
Associate
Ausschließlich tätig:
Versicherungsrecht / Strafrecht
Werdegang:

Geboren in Hamburg, Einser-Abi in Quickborn, studiert an der Albert – Ludwig Universität Freiburg bis 2008, anschließend Referendariat in Freiburg bis 2010 und beide Staatsexamen (Baden-Württemberg) jeweils mit Prädikat abgeschlossen. Von 2010 bis 2013 Promotion, Abschluss in Freiburg mit magna cum laude. Rechtsanwaltstätigkeit ab 2014 bei Benesch Winkler Rechtsanwälte PartGmbB/Freiburg bis 2020. Bei Wittig Ünalp seit 2020. Er ist im Versicherungsrecht keinem besonderen Team zugeordnet sondern für alle Versicherungsrechtsfälle zuständig, die das Strafrecht berühren. Seine juristische Erfahrung gerade auch im Strafrecht macht ihn zu einem gefährlichen Anwalt auf Versicherungsnehmerseite. Gerade im Versicherungsrecht wollen Versicherer dann nicht regulieren, wenn Ermittlungsverfahren gegen die Versicherungsnehmer laufen wie z. B. bei Eigenbrandstiftungen, (Versicherungs-) Betrug etc. Gerne liefern Versicherer der Staatsanwaltschaft erst die Indizien, die dann zu einem Ermittlungsverfahren führen. Genau in diesen Fällen wird Dr. Krainbring für unsere Mandanten tätig.

Dass er richtig gut ist, zeigt sich nicht nur an seiner leitenden Mitarbeit zur zweiten Auflage der Betrugskommentierung im Münchener Kommentar, eines der besten Standardwerke des Strafrechts, sondern auch an Zitierungen seiner Beiträge beispielsweise im Karlsruher Kommentar zum Ordnungswidrigkeitenrecht (ebenfalls ein Standardwerk) oder durch das Bundesverwaltungsgericht. Besonders gut bringt seinen Arbeitsstil sein Professor Hefendehl im Vorwort des Fachbuchs Münchener Kommentar (Vorwort aus einem Sonderdruck) zum Ausdruck. Wir freuen uns sehr, dass er unser Team verstärkt – unsere Mandanten dürfen sich fast noch mehr freuen!

Veröffentlichungen:

Spenden- und Bettelbetrug?, Dissertation, Berlin 2015

Zeitschrift für Wett- und Glückspielrecht: Übertragung von Spielhallen im Lichte der Übergangsregelung des § 29 Abs. 4 S. 2 GlüStV, ZfWG 2015, 435 ff.

Die Zulässigkeit eines Losverfahrens bei der Vergabe von glücksspielrechtlichen Erlaubnissen für Spielhallen, ZfWG 2016, 200 ff.

Die opportune Verfallsanordnung, ZfWG 2017, 102 ff.

Die Spielverordnung im Lichte der höchstrichterlichen Rechtsprechung, ZfWG 2017, 457 ff.

Zur glücksspielrechtlichen Bewertung von Beutekisten (mit Marcus Röll), ZfWG 2018, 235 ff.

Rechtsanwaltskammer:
Rechtsanwaltskammer Celle